Fahrrad Navigation mit einfachem Gummiband in Dänemark

Simple Handy-Fixierung am Fahrradlenker

Wer nach einem einfachen Fahrrad-Navigation sucht, wird  aufgrund der überwältigenden Auswahl schier verzweifeln: Berge von Smartphone-Apps, Navigationsgeräte, Smart-Watches, Bike-Computer mit E-Bike-Ladestationen, High-Tech-Wander-Handhelds, Strava für RennradsportlerInnen und die gute, alte Offline-Landkarte für Handy-Verweigerer. Wenn Sie hier anfangen zu suchen, brauchen Sie locker ein Wochenende, um sich durch den Markt der GPS-Geräte zu wühlen – allein nur für die Theorie. Ohne auch nur einen Kilometer auf dem Rad ausprobiert zu haben.

Dafür gibt es einen Grund: Die Navigations-Ansprüche sind für jede Zielgruppe sehr unterschiedlich. Eine brauchbare Autonavigation setzt aktuelle Verkehrsnachrichten im zwei Minuten-Takt bei 12 Volt voraus, ein Radler benötigt ein autark geladenes Smartphone mit Fahrradweg-GPS, ein Wanderer passende Einkehrmöglichkeiten mitten im Teutoburger Wald. Dazu gibt es noch Fahrrad-Weltreisende mit Forum-Lader, die einen Dynamo dazu befähigen, sich während der Abenteuer-Tour durch Marokko energetisch selbst zu versorgen. Ich könnte jetzt noch viel weiter ausholen, denn auch Motorradfahrer sind oft ganz stark auf ein gutes Navigationsgerät angewiesen, denn sie brauchen beide Hände am Lenker, können sich nicht unterhalten und es könnte auch mal regnen. Es ist also leicht zu erkennen, dass die Ansprüche an ein passendes GPS für Radfahrer, Wanderer und Weltenbummler auf zwei Rädern sehr unterschiedlich sind.

Navigation am Motorrad

Altes PKW Navigon-GPS in der Tanktasche meiner MZ

Ich bin kein großer Freund von Elektrogedöns am Fahrrad, aber um eine Radtour in unbekannter Umgebung genussvoll fahren zu können, braucht man ein Navigationssystem, bei dem man seine  Präferenzen vorher genau mit einplanen kann. Das sucht dann genau die passende Radroute heraus, speziell fürs Rennrad mit glattem Asphalt, oder für die Familie primär auf sicheren Fahrradwegen ohne steile Berge oder für Mountainbikes mit Trail-Einlagen über Pisten. Es ist leicht für ein brauchbares Rennrad-Trainings-Cockpit locker alle zwei Jahre  600,- EUR zu versenken – allein für ein einziges Fahrrad. Zuzüglich Online-Gebühren selbstverständlich. Aber es gibt noch andere Tücken: “Allways On” – ist in freier Natur in Deutschland traurigerweise auch für viel Geld nicht immer zu haben, das Netz ist gerade in freier Wildbahn oft sehr lückenhaft. Eine Oldschool-Offlinekarte mit GPS auf dem Handy ist hier Gold wert. Oder wirklich noch so ein Papierding für 7,95 …

Sie können sich mit jährlichen Testberichten, Digital-Trends und allerneusten Handys bewaffnen, alles hilft wenig bei der einfachen und überaus sinnvollen Frage: Wie komme ich mit dem Fahrrad (E-Bike oder Motorrad) möglichst gut von A nach B?

  • Also mit etwas Genuss und Effizienz gleichzeitig?
  • Wie entdecke ich eine neue Radtour, ohne dabei auf Landstraßen nur von Pkws überholt zu werden?
  • Wie unterscheidet sich meine Wunschroute für mein Rennrad, von der eines Gravelbikes bzw. Mountainbikes?
  • Wo kann ich mein E-Bike bei einer Kaffeepause aufladen?

Das klingt in der Theorie alles recht banal, entscheidet auf der Radtour live dann aber ganz schnell zwischen Stress z.B. auf stark befahrenen Landstraßen und Erholung auf verkehrsberuhigten Routen im Grünen. Aus diesem Grund teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit Navigationsgeräten, Apps und Handyhalterungen.

   

Um ein einfaches System auszuprobieren, brauchen Sie eigentlich nur drei Dinge:

  • ein Smartphone mit GPS und Kompassfunktion
  • eine Smartphone Halterung fürs Fahrrad, E-Bike (oder für den Motorradlenker)
  • und eine gute(!) App

Versagt eines dieser drei Dinge, wird die Navigation unbrauchbar. Deshalb müssen sie sich auf diese drei Komponenten 100%ig  verlassen können. Aus diesem Grund empfehle ich beim Fahrrad zusätzlich noch einen einfachen, installierten Fahrradcomputer (früher Fahrradtacho genannt), falls irgendwas nicht funktioniert, einfach als Fallback, damit auf einer schönen Radtour hinterher nicht alle Routendaten futsch sind. Ich habe seit Jahren viele preiswerte GPS-Lösungen und Apps ausprobiert. Dabei hatte ich permanent das Gefühl, dass die Technik am Fahrrad noch nicht soweit ist. Autos werden mit Elektroschrott vollgestopft, das Fahrrad sträflich vernachlässigt, auch weil es keinen “Bord-Anschluss” hat, aber das ändert sich ja gerade. Mittlerweile ist die Navigationstechnik an Zweirädern erheblich besser geworden. Mein Wunsch ist einfach die für mich beste Rad-Route zu bekommen, mit möglichst wenig Aufwand. Das ist keine Frage des Geldes, sondern eine des Know-hows und der Planung. Spätestens im Urlaub, wenn man sich ein Fahrrad in unbekanntem Gebiet ausleiht, ist ein Navigationssystem am Lenker Gold wert, sonst verpasst man wirklich leicht die schönsten Touren.

 

1. Die Smartphone Lenkerhalterung fürs Fahrrad oder Motorrad

Silikonbandhalterung am MTB

Das größte Problem an allen Smartphones ist die Spiegelung des Displays bei sonnigem Wetter – hier in Dänemark am Strand

 

Grefay Fahrrad- und Motorrad Handyhalter

Perfekt für den Rennradlenker

Für den Urlaubskoffer – oder für ein erstes Ausprobieren reicht ein simples Silikonband als Handyhalter für den Lenker, das mir seit Jahren gute Dienste leistet, gerade wenn ich nicht genau weiß ob ich es brauche oder nicht. Das Silikonband muss zur Smartphone- und Lenkergröße passen, sonst sitzt es z.B. bei dicken Rennradlenkern zu stramm. Die Erstinstallation ist für Ungeübte etwas fummelig, aber hat man den Bogen einmal raus, sitzt das Handy erstaunlich vibrationsgeschützt und fest am Lenker.

Tückisch sind Smartphones mit Fingerabdrucksensoren auf der Rückseite, denn hier kommt man jetzt nicht mehr dran. Geht das Smartphone aus, muss die ganze Konstruktion vom Lenker wieder abgenommen und entsperrt werden. Gute Navi-Apps lassen es aber nicht soweit kommen… Wer eine bessere Universal-Smartphone-Lenker-Halterung haben möchte als ein Silikonband, dem empfehle ich z.B. die Grefay Fahrrad Handyhalterung Universal. Diese passt auch perfekt an dicke Rennradlenker und ist in 10 Sekunden an jedes Rad und Motorrad geschraubt. Das Smartphone ist besser geschützt und wird nicht mehr verbogen. Die Stabilität der Kunststoffkonstruktion reicht ebenfalls für moderate Motorradfahrten aus. Mittels Kugelgelenk kann das Display spiegelfrei eingestellt werden.

 

2. Das Navigations-Smartphone mit GPS

Smartphone GPS Rennradhalterung Test

Der Smartphone ist geschützt in der Halterung mit Kugelgelenk. Darunter ist noch Platz für die Hand am Lenker.

Wer ein Silikonband öfter mal benutzt wird feststellen, dass das Smartphone am Fahrrad in der Regel leidet. Neben permanenten Vibrationen zieht das Band an den Ecken des Gerätes, teilweise wird auch die Schutzhülle gequetscht. Zusätzlich werden dunkle Handys in der Sonne sehr heiß, das Display spiegelt in der Regel, was zur Folge hat, dass die Hintergrundbeleuchtung im Freien auf Maximum hoch regelt und neben dem Netz und dem GPS noch ziemlich am Akku zieht. Dieser leidet dann doppelt, auch durch hohe Temperaturen. Was gerade auf Radtouren oft passiert ist, dass leicht bepackte Räder beim ersten Windstoß gerne mal umfallen. Wer hier sein neustes iPhone am Lenker hängen hat, macht sicher etwas falsch. Was ich sagen will: Das ältere Zweit-Smartphone tut es in der Regel als Navigationsgerät am Lenker auch, teure Edelhandys gehören nicht an den Fahrradlenker.

   

 

3. Die Navigations-App

Komoot Desktop Planung

Routenvergleich in Komoot: Normales Fahrrad und Rennradroute im Vergleich – © Foto Screenshot Komoot

 

Es gibt sehr viele schlechte Navi-Apps auf dem Markt. Was für mich am Fahrrad seit Jahren perfekt funktioniert ist Komoot. Ich will auf die ganzen App-Details hier nicht eingehen, sondern nur auf die Eckdaten: Komoot-Radtouren plant man zwingend mit dem Internet, am besten sogar am Notebook, hier gibt es komfortablere Möglichkeiten als am Mobilgerät: Der Rückweg kann z.B. auf Wunsch anders gefahren werden, Wegpunkte werden einfach mit der Maus in Wunschposition gezogen. Das persönliche Profil kann sehr feingranular für die jeweilige Fahrradkategorie und seine körperliche Kondition zusammengestellt werden. Die Route wird dann auf Wunsch offline auf dem Smartphone abgespeichert (wer das vergisst hat bei dieser App verloren). Zusätzlich können auch mehrere Karten parallel auf dem Smartphone gespeichert werden. Ohne vorher geplante Route oder Internet können aber keine spontanen Routenänderungen durchgeführt werden – trotz der Offlinekarten.

 

Kommoot App Test

Komoot Smartphone-Screens der App – © Foto Screenshot Komoot

Neben Pfeilen auf dem Display gibt eine freundliche Damenstimme klare Anweisungen. Wer von der Route 100 Meter abkommt, braucht einen Internetzugang, fährt zurück oder nimmt bewusst eine Abkürzung. Ohne Internet läuft dann nix mehr – der sicherlich größte Nachteil von Komoot. Die Tour wird lokal aufgezeichnet und kann auf Wunsch in der Community geteilt werden. Kommot ist für iOS- und Android-Geräte erhältlich und kostenlos – allerdings nur mit einer sehr kleinen Karte Ihrer Wunschregion ausgestattet. Einzelne Regionalkarten sind relativ teuer. Ich empfehle nach dem ersten Ausprobieren mit der Regionskarte bei Gefallen den kompletten Kartensatz weltweit für ca. 30,- EUR zu kaufen und man hat für immer Ruhe. Ein Schnäppchen kann man z.B. am Blackfriday machen. Die App findet auch in den Sumpfgebieten der tiefsten Camargue noch die richtige Radwanderpiste, außerdem taugt sie auch gut zum Wandern. Wer überhaupt nicht glücklich wird, kann als Alternative die App Naviki antesten. Das Freischalten der nötigen Dienste ist hier allerdings deutlich teurer. Dieser Hersteller setzt auf die Salamitechnik beim Kasse machen.

Probieren Sie die oben beschriebene Dreierkombination so aus. Es funktioniert zumindest am Fahrrad und bei Wanderungen wahrscheinlich ziemlich gut. Sie brauchen keine neuen Geräte kaufen und haben ein preiswertes, aber leistungsfähiges System, dass Sie später noch aufbohren können, z.B. mit einer besseren Lenkerhalterung, einem Zusatzakku, einer Smartwatch, Strava usw.

 

4. Optional: Der Fahrradcomputer (für Sportler)

Fällt das Navigations-System aus, macht der Akku schlapp, fängt es an zu regnen, setzten Sportler gerne parallel auf einen Fahrradcomputer, sodass zumindest die Daten der Tour als Trainingseinheit gespeichert werden. So ein Fahrradcomputer wie z.B. die Sigma Rox-Serie, zählt nicht nur die Kilometer, die Fahrzeit usw. Bessere Modelle geben darüberhinaus noch Auskunft über die Herz- und Trittfrequenz, die bei Sportlern im Training irgendwann wichtig werden. Trainiert man z.B. in Richtung einer höheren Trittfrequenz, sind Berge viel leichter zu bezwingen und die Knie tun nach langen Touren nicht mehr weh. Anhand der Herzfrequenz kann man erkennen, ob der Körper eher abnimmt oder Muskeln aufbaut. Dafür muss man einen Brustgurt umlegen oder eine Smartwatch mit Pulszähler. Stand der Technik für Radsportler sind heute ziemlich teuere Wattzähler z.B. in den Pedalen, der die gerade eingesetzten Kräfte ganz exakt aufzeichnen und auswerten. Das Ganze wird dann z.B. mit der Strava-App verbunden. Aber es geht jahrelang auch ohne das teure Equipement… sehr gut sogar.

5. Navigations-App fürs Motorrad zum ausprobieren

Komoot fürs Motorrad heißt Calimoto. Hier geht es wieder nicht darum unbedingt die kürzeste Strecke, sondern die für Motorräder schönste Strecke zu finden. Schön z.B. im Sinne von kurvenreich, oder an der Küste entlang, oder mit beliebten Treffpunkten für MotorradfahrerInnen. Auch möglich sind Rundkurse über eine Wunschkilometerzahl. Ein Tester hat die App während des Testens sogar schlicht vergessen, eben weil sie so gut ist. Die Calimoto-App kann man ebenfalls einfach mal kostenlos ausprobieren. Es gibt sie für Android und iOS.  Auch hier ist eine Gebietskarte gratis dabei. Es gibt Einzelkarten oder das komplette Kartenpaket zu kaufen sowie Premiumfunktionen. Unbedingt notwendig ist noch eine Lenkerhalterung oder ähnliches fürs Smartphone. Achtung: Wer auf den Tankrucksack guckt, verliert den Blickkontakt zur Straße etwas länger. Auf Dauer sinnvoll ist wahrscheinlich auch ein Helm-Headset über Bluetooth.

   

 

Was man sich an GPS-Lösungen sparen kann

Ein spezielles Fahrrad-GPS-Gerät braucht man normalerweise nicht. Diese Dinger haben viel zu wenig Rechenpower oder sind sehr teuer. Vor allem sind sie alle schneller veraltet, als das eigene Smartphone. Nach spätestens drei Jahren gehören sie zum Alteisen, nach vier bis fünf Jahren sind sie nichts mehr wert. Es gibt hier wie immer Ausnahmen wie z.B. Garmin GPS, die einem jahrelang auf Wanderschaft in Eiseskälte noch treue Dienste leisten. Sie sind immer dann ihr Geld wert, wenn man extrem Touren unternimmt, mit einer Segelyacht den Atlantik überquert usw.

Blaupunkt Fahrrad GPS Test

Das Display spiegelt und die Ansagen kommen viel zu spät

Für Otto-Normal-Fahrrad-Wander-Amateursportler ist das oversized. Ich hatte mal ein Blaupunkt-GPS Navigationsgerät am Fahrrad, das System sagte einem immer hinter der Kreuzung, das man hätte abbiegen müssen, das Display spiegelte entsetzlich. Ich habe mich von dem Gerät sofort wieder getrennt. Ähnliches gilt für Motorradfahrer. Kaufen Sie möglichst keine extra Motorradnavi. Die Hände sollten unbedingt am Lenker bleiben und mit Handschuhen funktioniert die Bedienung so gut wie gar nicht. Hier ist der Einbau einer Bluetooth-Helmsprechanlage eine sinnvolle Sache. Die gibt es übrigens auch für Fahrradhelme z.B. von LIVALL oder SENA.

 

 

Ähnliches gilt für die beliebten Billig-Fitness-Tracker aus China: So eine 50,- EUR-Smartwatch hat ein unbrauchbar schlechtes GPS und funkt die ganze Zeit irgendwelche Daten nach Hause. Ich entdeckte in meinem “Xiaomi Mi Band 4” ca. zehn parallel laufende Tracker und habe die Uhr nach einem vermurksten Wochenende mit etlichen Installationsversuchen frustriert wieder zurück geschickt. Nie wieder kommt mir so ein Billig-Spionage-Ding ins Haus.

   

Für Wanderer und Fußgänger: Jahrelang war ich früher mit der Universal-Karten-App MapsMe glücklich, da sie offline funktionierte und jeder Hotspot und jede Hausnummer zu sehen war. Aber die App kann man keinem mehr empfehlen, sie ist so vollgestopft mit Trackern, dass sie kaum noch funktioniert. Beim Suchen nach einer Straße in einem Ort wird das Smartphone warm und braucht minutenlang. Google Maps ist gut im Auto, benötigt aber eine permanente Internetverbindung. Für Fußgänger in Ortschaften geht es damit zur Not auch, die Navigation für Radfahrer wird jedes Jahr besser, aber an eine richtige Fahrrad- oder Wander-App kommt kommt Google Maps nicht heran. Wasserdichte Fahrrad-Taschen für Smartphones sind auf den ersten Blick sehr sinnvoll, denn nass werden dürfen darf die empfindliche Elektronik keinesfalls. Dafür gibt es z.B. spezielle Rahmentaschen mit einer Klarsichtfolie.

Fahrrad Rahmentasche mit Smartphone Test

In der Tasche wird das Handy extrem warm

Was im Alltag dann passiert: Die Smartphones sind unter den Folien kaum noch zu bedienen, werden durch den Treibhauseffekt in der Tasche so heiß, dass sie sich abschalten und bei Regen können nasse Finger das Touchdisplay sowieso nicht mehr bedienen. Besser ist: Wenn es anfängt zu regnen, packt man das Smartphone bei laufender Navigation einfach in den Rucksack oder eine Tasche und hört zumindest noch die Sprachanweisungen. Die gezeigte Rahmentasche auf dem Foto ist zudem viel zu weit hinten positioniert: Man verliert so ständig den Sichtkontakt zum Verkehrsgeschehen vorn.

 

GPS Cockpit am Rennrad

Hightech am Rennradlenker

Beim Fahrrad-Computer ist die einfache Bedienung wichtig, da er vor jeder Tour genullt werden muss. Wer sich dann fragt wie das letzte Woche nochmal ging, sollte ihn austauschen. Am besten wählt man ein Modell, das die Zahlenstände beim Batteriewechsel nicht verliert. Ein Fahrradcomputer ist eher mit einem Fahrrad fest verbandelt. Mit ein paar Notizen können Vielfahrer nötige Kettenwechsel, Inspektionen usw. gut einschätzen. Der Batteriewechsel alle 2-3 Jahre nervt allerdings, insbesondere wenn man viele Zweiräder besitzt.

 

 

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